Partnerbetrieb
des Spitzensports

Partner des Erfolgs

Sport und Wirtschaft haben vieles gemeinsam und können voneinander profitieren. Erfolgreiche Spitzensportlerinnen und –sportler können zeigen, wie man mit Ausdauer und Disziplin erfolgreich wird. Erfahrungen zeigen, dass sie auch in den Betrieben leistungsstark und besonders erfolgsorientiert sind. Die Betriebe profitieren von der mit dem Sport verbundenen positiven Leidenschaft, die sich auf die gesamte Belegschaft übertragen lässt. Die Sportlerinnen und Sportler sind auch wichtige Image- und Werbeträger für den Wirtschaftsstandort und das Land Baden-Württemberg. Der Spitzensport in Baden-Württemberg kann zudem seinen Teil dazu tun, dass die Werte des Sports nachhaltig in unserer Gesellschaft verankert blei­ben.
 

Eine Studie von Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab, Professor am Human Resources Competence Center der Hochschule Pforzheim bestätigt, dass Unternehmen die Chance nutzen sollten, Spitzensportlerinnen und – sportler als Mitarbeiter zu ge­winnen. Von 61 befragten Personalmanagern und Führungskräften wurde dabei das erlebte Verhalten der Beschäftigten, die früher Leistungssport betrieben haben, im Vergleich zu anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in vergleichbarer Stellung eingeschätzt. Mit einer Ausnahme haben alle Befragten bestätigt, dass sie die ehemaligen Leistungssportler im betrieblichen Kontext leistungsfähiger erleben als andere Beschäftigte (eine Zusammenfassung der Studie können Sie hier herunterladen: Download).

Statements

Marvin Klass

Bei der DIS AG in Stuttgart absolviert seit 2014 der Volleyballer MARVIN KLASS sein duales Studium im Fach Betriebswirtschaftslehre. „Ausbildung und Profikarriere unter einen Hut zu bringen ist in der Theorie recht einfach“, erklärt der Zweitbundesligaspieler. „Aber in der Praxis muss ich gerade im Privatleben Abstriche machen und hier auf der Arbeit viele Kompromisse eingehen. Ich bin froh, dass die DIS AG dazu bereit ist.“ Auch bei den Kollegen ist das Interesse an den sportlichen Erfolgen sehr groß: „Montagmorgens kommt eigentlich immer als Erstes die Frage, wie wir gespielt haben. Bei dem einen oder anderen Spiel kommen die Kollegen auch vorbei und feuern uns kräftig an.“